Krafla

Die Myvatn-Region wäre ohne Krafla unvollständig. Die Kontraste zwischen vogelreicher Seenlandschaft und wüstenähnlichem, durch Lavaausbrüche zerklüfftetem Terrain sind groß. Genau das macht diese Gegend so faszinierend. Aus geologischer Sicht ist dieser Landstrich äußerst jung.

Námafjall

Námafjall

Das Hochtemperaturgebiet Hverarönd am Fuße des Vulkans Námafjall zählt zu den bekanntesten seiner Art in Island. Fumarole, Solfatare und Schlammlöcher überziehen das Gebiet, in dem es, wie üblich in solchen Fällen, zwar übel nach Schwefelgasen riecht, dessen olfaktorischen „Reize“ jedoch um ein vielfaches von den visuellen überdeckt wird.

Snaefellsjökull

Snæfellsjökull

Wer mit dem Geländewagen unterwegs ist, sollte sich die Schotterpiste 570 auf der Snaefellsnes-Halbinsel nicht entgehen lassen, denn auf ihr lässt sich das Massiv des 1.446 Meter hohen, schneebedeckten Stratovulkans „Snæfellsjökull“ überqueren.

Snæfellsnes

Snæfellsnes

Von der nördlich von Reykjavik gelegenen Snæfellsnes-Halbinsel heißt es, sie sei Island in Miniaturformat, womit ihre landschaftlichen Schönheiten zum Ausdruck gebracht werden soll. Eine Umrundung ist ebenso empfehlenswert wie die Überquerung des Snæfellsjökull mit dem Geländewagen, die faszinierende Ausblicke gewährt.

Eystri-Hagafellsjökull

Eystri-Hagafellsjökull

Der Eystri-Hagafellsjökull ist über die Schotterpiste F335 zu erreichen, die von der 35, 10 Kilometer nördlich des Gulfoss abzweigt. Für die Piste ist ein Geländewagen sehr zu empfehlen. Die Auf der Karte eingezeichnete Furt war Anfang September (2011) wasserfrei und daher problemlos zu queren.

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