Lakagigar

Lakagigar

Die F 206, wie die Piste zu den Laki-Kratern (Lakagigar) heißt, erfordert ein Fahrzeug mit 4-Rad-Antreib. Und vor allem ist ein Wagen mit einer ordentlichen Bodenfreiheit gefragt, denn auf der Strecke sind mehrere, zum Teil bis zu 50 Zentimeter tiefe Furten zu durchqueren. Mit einem „normalen“ Geländefahrzeug kommt man nicht besonders weit.

Eystri-Hagafellsjökull

Eystri-Hagafellsjökull

Der Eystri-Hagafellsjökull ist über die Schotterpiste F335 zu erreichen, die von der 35, 10 Kilometer nördlich des Gulfoss abzweigt. Für die Piste ist ein Geländewagen sehr zu empfehlen. Die Auf der Karte eingezeichnete Furt war Anfang September (2011) wasserfrei und daher problemlos zu queren.

Westen

Island Westen

Wer die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Vernes gelesen oder die Verfilmung gesehen hat, der muss den Vulkan, von dem aus die Reise in die Untiefen der Erde beginnt eigentlich mal mit den eigenen Augen gesehen haben. Tatsächlich findet sich etwa auf halber Höhe zum Gipfel ein Loch, das der Geschichte und der Phantasie Flügeln verleiht. Aber auch ohne literarische Vorkenntnis ist die Snæfellsnes-Halbinsel unbedingt sehenswert. Manche sehen in ihr sogar Island in Miniatur, was ich so allerdings nicht formulieren würde, denn die für Island typischen Dampfsäulen und heißen Schlammlöchern finden sich hier meines Wissens keine. Dafür ist die Fahrt entlang der Küstenstraße und auf der Schotterpiste 570 landschaftlich ungemein reizvoll.

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