stromboli

Schon im Mittelalter diente die Feuersäule des Strombolis den Seefahrern als natürlicher Leuchtturm. Sehr beliebt ist es, Schlafsack und Isomatte einzupacken, um auf dem Vulkan zu übernachten. Dabei ist es NICHT notwendig, die Dienste eines Bergführers in Anspruch zu nehmen, wie es einem bei Ankunft auf Stromboli entsprechende Schilder suggerieren. Wenn man trittsicher unterwegs ist und genügend Proviant mitnimmt, sollte einem Alleingang nichts im Wege stehen. Man folgt einfach den großen 4-sprachigen Schildern, die darauf hinweisen, dass man alleine nicht weiter dürfe. Wer vor hat, wirklich dort oben zu schlafen, dem empfehle ich Ohrenstöpsel mitzunehmen, da der Stromboli noch lauter ist als der Ätna. Eine ruhige Nacht wird es auf keinen Fall!

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