Die schönsten Nationalparks Kaliforniens

Man kennst sie meistens aus Dokumentationen oder Kalenderbildern. Die Nationalparks Kaliforniens. Sie sind so wunderschön, dass Sie bei der Durchreise oder der nächsten Urlaubsplanung auf alle Fälle darüber nachdenken sollten, den ein oder anderen zu besuchen. In dem folgenden Artikel sind die schönsten Nationalparks auf einen Blick zusammengetragen.

Viele dieser Parks bieten die Möglichkeit einige Tage in absoluter Ruhe und ohne alle die Ablenkungen zu verbringen, die uns durch die aktuellen mobilen Technologien angeboten werden. Die Möglichkeit ein paar Tage ohne E-Mails und SMS zu verbringen, scheint verlockend zu sein. Sie sollten aber auch in den kalifornischen Nationalparks darauf vorbereitet sein, dass man als Reisender auf die Vorteile der modernen Technologien verzichten muss, ohne einen Besuch im Online Casinos bei https://www.mrgreen.de/, ohne die Möglichkeit kurz das Mittagessen auf Uber Eat zu bestellen. Wer dazu bereit ist, auf den wartet ein Abenteuer in den Naturparks in Kalifornien.

Joshua Tree Nationalpark

Kalifornien Nationalparks – Yoshua Tree NP von Pit Karges auf Pixabay

Wie der Name schon verrät, stehen im Joshua Tree Nationalpark ungewöhnliche Bäume im Mittelpunkt. Der Joshua Tree Nationalpark liegt zwischen Mojave und Colorado. Man sollte dem Park am besten einen Besuch abstatten, wenn die Temperaturen sinken und die Bäume blühen. Das wäre normalerweise im Frühjahr der Fall. Der einfachste Weg, sich im Park fortzubewegen ist das Auto. Vor allem, in den Sommermonaten ist eine Klimaanlage von Vorteil!

Der Park ist bekannt für seine Felsen und Kletterrouten, beispielsweise lässt sich der Hidden Valley Trail ohne Weiteres zu Fuß erkunden. Der ca. 1,5 km lange Wanderweg ist landschaftlich besonders reizvoll. Falls man Lust auf eine wunderschöne Aussicht auf die Berge hat, ist der Key Views Trail das Richtige. Hier wird man unter anderem die Aussicht auf das Coachella-Tal und das Salton-Meer genießen können. Im Coachella-Tal findet jedes Jahr das bekannte Coachella-Festival statt.

Sofern man den Park besucht, wird man in der von Wüsten geprägten Landschaft auch Oasen entdecken – fünf davon finden sind hier. So zum Beispiel die sogenannte 49 Palms Oasis, wo eine kristallklare Quelle im Schatten hoher Palmen liegt und dem Wanderer die Möglichkeit bietet, vor den oft drückenden Temperaturen für kurze Zeit zu entfliehen. An der Wasserstelle tummeln sich regelmäßig heimische Dickhornschafe – es lohnt also Ausschau nach den Tieren zu halten. Es gibt im Park fast keine elektrischen Beleuchtungen deswegen ist fast jeder Ort geeignet um einen unglaublichen Nachthimmel zu bestaunen.

Channel Islands Nationalpark

Channel Islands Nationalpark von Jared Murray auf Unsplash

Fünf Inseln vor der Küste Südkaliforniens bilden den Channel Island National Park. Eine Fülle an Wildtieren, eine zerklüftete Küste, kristallklares Meer, Sanddünen und Gebirgszüge machen es zu einem Nationalpark wie keinem anderen.

Mit dem Boot von Ventura oder Oxnard oder mit Leichtflugzeugen von Camarillo aus ist die Reise ein Abenteuer für sich. Die Inseln sind bequem mit dem Boot per Tagesausflug erreichbar. Übernachten kann man auf einem einfachen Campingplatz oder, wer es komfortabler mag, auf dem eigenen gemieteten Segelboot. Die Inseln lassen sich entweder per Fuß erkunden oder aber im Rahmen einer Kajaktour umrunden. Der Besuch des Parks ist ganzjährig möglich, bei schlechtem Wetter und stürmischer See kann der Transport zu den Inseln jedoch eingeschränkt sein.

Lohnenswert ist zum Beispiel der Besuch der Anacapa Islan, um hier zum Cavern Point auf Anacapa zu wandern, einem Aussichtspunkt, der einen wunderschönen Blick über den Pazifik bietet und und auch hervorragend zur Walbeobachtung geeignet ist. Tauchen oder schnorcheln Sie zwischen Seetangbetten vom Scorpion Beach oder Kajak, um Höhlen und versteckte Buchten auf Santa Cruz zu erkunden. Auf Santa Barbara kann man nach Seeelefanten Ausschau halten und auch in türkisfarbenem Wasser schwimmen und tauchen. Trinkwasser ist in dem Nationalpark sehr knapp. Nur auf Santa Rosa und Santa Cruz ist es erhältlich. Man sollte also stets eigene Vorräte mit sich führen.

Lassen Volcanic Nationalpark

Lassen Volcanic Nationalpark – Painted Dunes von abevinyl auf Pixabay

Der Park ist beliebt für seine Vulkane, hydrothermale Gebiete, Bergseen und die wunderschönen Wiesen voller heimischer und wilder Blumen. Dieser Nationalpark ist eine Schönheit für sich, denn er wurde in der vulkanisch aktiven Zeit des Lassen Peak-Vulkans geschaffen und ist definitiv unvergleichlich.

Erreichbar ist dieser faszinierende Park einzig mit dem Auto. Die schöne Straße, die durch den Park führt, ist von Juni bis Oktober geöffnet. Man sollte im Vorfeld unbedingt die Parkbedingungen prüfen, bevor man die Reise antritt, denn bei starkem Schnellfall kann die Straße bereits im frühen Herbst ohne Vorwarnungen gesperrt werden.

Die bekannten Hydrothermale Gebiete muss man sich einfach ansehen. Der beliebte Bumpass Hell hält für Wander-Fans eine schöne Route um sprudelnde Schlammbecken bereit. Weitere hydrothermale Orte sind Devils Kitchen und Sulphur Works.  Die Termalquelle am Boiling Springs Lake mit seinen Temperaturen über 125 Grad Celsius ist über einen kurzen Spazierweg auf dem Warner Valley Trail erreichbar. Wer einen guten Foto-Spot sucht, um den Lassen Peak einzufangen, der sollte einen Abstecher zum Helen-See mit seinem eisblauen Wasser machen – der See ist zudem ein perfekter Ort für ein Picknick. Der Peak ist tatsächlich noch immer aktiv, obwohl sein letzter Ausbruch über 100 Jahre her ist.

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