Planung, Reiseroute und Karte

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Was sollte man wissen? Die Strecken in den USA sind gro├č. Wer in einem zu kleinen Zeitfenster zu viele, und weit entfernte Ziele ansteuert, der hat einfach weniger Zeit die Gegenden in Ruhe zu Fu├č zu erkunden. Ehrlich gesagt h├Ątte ich gerne noch mehr Zeit auf den Wanderungen verbracht. Den Arches National Park als n├Ârdlichstes Ziel meiner Tour wollte ich aber unbedingt noch einmal sehen.

Wichtige Hilfsmittel bei der Reiseplanung waren f├╝r mich der Utah Road Atlas und Google Maps gewesen. Von zuhause aus kann man Entfernungen in Ruhe absch├Ątzen und die Ziele ausw├Ąhlen, die man ansteuern m├Âchte. Die grobe Reiseroute stand also im Vorfeld fest. F├╝r unterwegs ist der Lonely Planet Southwest eine sehr hilfreiche Lekt├╝re. Ich sch├Ątze die sehr praktisch ausgerichteten, handfesten Informationen zu Unterk├╝nften, Gastronomie und Veranstaltern.

Die Anreise hat sich sehr angenehm gestaltet. Ich habe im Vorfeld viele Anbieter verglichen und mich bei TuiFly schlau gemacht, wann man Flugtickets am besten bucht. Dort hat man die M├Âglichkeit das Angebot verschiedener Airlines zu kombinieren, Hin-und R├╝ckflug k├Ânnen so von unterschiedlichen Airlines organisiert werden, darunter Lufthansa, Air Berlin und Germanwings. Von Frankfurt kann man sogar direkt nach Las Vegas fliegen, wenn man das m├Âchte. Die lange Flugzeit habe ich gut rumbekommen und die Zeit f├╝r weitere Recherchen ├╝ber den S├╝dwesten der USA genutzt. Man sollte nach M├Âglichkeit au├čerhalb der Schulferien buchen und wenn man unter der Woche fliegt kann man h├Ąufig bares Geld sparen.

Unterlagen / Planung

Karten im Netz

Zion National Park, PDF
Arches National Park, PDF
Grand Staircase Escalante National Monument (GSENM)

Las Vegas als Ausgangsort ist f├╝r Touren in den S├╝dwesten die erste Wahl. Die Auswahl an Hotels/Casinos ist riesig. Die Buchungen (auch eine Stornierung) ├╝ber Hotels.com klappte bei mir reibungslos.

Hier noch meine pers├Ânliche Topten-Liste mit H├Âhepunkten aus dem S├╝dwesten der USA

1. The Wave
2. Angel’s Landing
3. Antelope Canyon
4. Arches National Park
5. Spooky Canyon
6. Yellow Rock
7. Delicate Arch
8. Peek-a-Boo Canyon
9. Cottonwood Canyon Road
10. Hole in the Rock Road

Reiseroute

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2 Gedanken zu „Planung, Reiseroute und Karte

  1. Hallo
    vorweg – wir sind absolut begeistert von Ihrer Homepage!

    Wir planen eine individuelle Reise mit Wanderungen usw. in den S├╝dwesten der USA vom 5.10. – 7.11. 20112. Uns (mein Mann und ich) ist klar, dass es schon bedrohlich sp├Ąt in der Saison ist. So stellt sich die Frage, ob wir einen 19„- Camper mieten sollen, oder ob wir als Outdoorfreaks dennoch mit einem Jeep und Zelt zurecht kommen werden. Unsere Bedenken betreffen einerseits die Temperaturen im Oktober und andererseits die eingeschr├Ąnkten M├Âglichkeiten (kein AWD) und somit der limitierte Aktionsradius. Was w├╝rden Sie uns als erfahrene Namibia-Camper usw. empfehlen? Haben wir in Lodges, Motels usw. zu dieser Zeit gegen Unz├Ąhlige Touristen zu k├Ąmpfen?

    Besten Dank f├╝r Ihre baldige unverbindliche Antwort
    Karin

    1. Hallo Karin,

      herzlichen Dank f├╝r das Kompliment.

      Da ich selbst im S├╝dwesten eher gezeltet hatte, kann ich zur Auslastung der Motels wenig sagen. Ich hatte lediglich eine Nacht in einem Motel verbracht, das mir wenig ausgelastet erschien. Offen gesagt, w├╝rde ich mir keine Sorgen machen. Klar d├╝rfte sein, dass Top-Highlights wie der Antelope Canyon auch im Oktober und im November gut frequentiert sein werden. Platz in Motels oder auf Zeltpl├Ątzen sollte aber reichlich vorhanden sein. Gerade in den Nationalparks (├ľffnungszeiten checken) d├╝rfte es ruhiger zugehen. Die Entscheidung hinsichtlich Camper oder Jeep kann ich Ihnen nat├╝rlich nicht abnehmen. W├╝nsche Euch viel Spa├č auf der Tour!

      Viele Gr├╝├če
      Achim

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