Island Tour – 7 Tage im September

Als ich 1999 das erste Mal Island bereiste, seinerzeit war dies die erste Station meiner Weltreise, hatte ich mir fest vorgenommen, Island mit seinen einzigartigen Landschaften noch einmal zu besuchen. Nach 12 Jahren ist es dann endlich soweit gewesen. Mit einem geländetauglichen Mietwagen reiste ich Anfang September für 7 Tage durch Island und habe in dieser kurzen Zeit vielleicht sogar mehr Eindrücke gesammelt, als während meines ersten, gut 3-wöchigen Aufenthalts. Hier ist mein Reisebericht.

Was kostet ein Mietwagen bzw. ein Geländewagen? Schafft man es in einer Woche die Insel zu umrunden? Wieviel Zeit sollte man generell mitbringen? Wie sind nach dem großen Crash von 2009 die Preise in Island? Kommt man in Island auch ohne Isländisch zu recht? All dieses Fragen werden in diesem Reisebericht beantwortet.

Während der Tour bin ich zudem viel gewandert, durch archaisch schöne, wild schroffe Landschaften, die das Wesen dieser Insel ausmachen, etwa wie der Nationalpark Skaftafell, die Halbinsel Snæfellsnes, Mývatn-Gebiet oder auch die nach vom Vulkanausbruch geprägte Gegend rund um Krafla. Auch davon soll berichtet werden. Es sind Landschaften, in denen Trolle und Fehen zuhause sind, so will es die nordische Mythologie. In knapp 350 Fotografien wird Islands einzigartige Natur vorgestellt. Dabei stellen die Aufnahmen nicht selten die Sehgewohnheiten auf die Probe, so bizarr und faszinierend sind die Impressionen. Da man in einer Woche nicht ganz Island bereisen kann, können in diesem Bericht auch nicht alle Orte und Regionen vorgestellt werden. Und nun wünsche ich viel Spaß beim Stöbern durch diesen Reisebericht.

  • Reykjanes

    Reykjanes

    Der Zipfel im äußersten Südwesten hört auf die Bezeichnung Reykjanes, was soviel wie „Rauchspitze“ bedeutet. Hier befindet sich die Hauptstadt Islands, Reykjavik sowie der internationale Flughafen Keflavik.

  • Südwesten

    Südwesten

    Der Südwesten Islands zählt zu den am meisten bereisten Regionen, und das kommt nicht von ungefähr. Nicht nur die Hauptstadt Reykjavik sowie die Reykjanes-Halbinsel liegen hier, auch zahlreiche Publikumsmagneten befinden sich in dieser Gegend.

  • Westen

    Westen

    Von der nördlich von Reykjavik gelegenen Snæfellsnes-Halbinsel heißt es, sie sei Island in Miniaturformat, womit ihre landschaftlichen Schönheiten zum Ausdruck gebracht werden soll. Eine Umrundung ist ebenso empfehlenswert wie die Überquerung des Snæfellsjökull mit dem Geländewagen.

  • Nordosten

    Nordosten

    Der Nordosten Islands, so rau und spröde er sich zuweilen gibt, bietet einzigartige Landschaften und beeindruckende Naturschauspiele. Größter Touristenmagnet ist die Myvatn-Region inklusive Krafla-Vulkansystem, das von je her und auch heute noch die Landschaft prägt und sie immer wieder aufs neue verändert.

  • Südosten

    Südosten

    Vielleicht die reizvollste Gegend Islands. Schroffe Küsten, Eisberge und Gletscher, aber auch üppiges Grün findet sich hier. Der National Park Skaftafell sollte eigentlich bei keinem Islandbesuch fehlen, denn er sorgt mit seiner traumhaften Bergkulisse für bleibende Erinnerungen.

  • Reiseplanung Infos

    Planung & Infos

    Praktische Infos, die bei der Planung der eigenen Reise vielleicht nützlich sind. Auf einer Karte ist die Reiseroute aufgeführt, die ich während meines Island-Aufenthalts genommen habe. Auch einige Preise werden aufgeführt, sodass man ein Gefühl für das Preisniveau in Island bekommt, um drauf hin Reisekosten zu kalkulieren.

  • Best of Fotos

    Best of Fotos

    Die schönsten visuellen Eindrücke von Island während meiner einwöchigen Rundreise.